mit historischen Namen und Beschreibungen
Dahlhausen
Jahr der Erstnennung: 1449
Schreibweise der Erstnennung: Dailhusen
Quelle Fundstellen/Inhalt:
HSTH., Wies. 340 Nr. 3562 S. 17 r; vgl. B. Burbach : Geschehnisse an bergisch-saynischen Grenzen. In: Heimatblätter Rhein-Sieg-Kreis 53. Jg. (1991).
Bei den Auseinandersetzungen zwischen Sayn und Berg im Kirchspiel Leuscheid wird Dailhusen genannt.
Irsen
Jahr der Erstnennung: 1427/30
Schreibweise der Erstnennung: Irssen
Quelle Fundstellen/Inhalt:
HSTH., Wies. 340 Nr. 4837 gedr.in H. Gensicke: Mirakelbuch – Hilgenroth.
In Nass. Annal. 86 (1975) S. 125
Goitzte van Irssen wird bei Schenkungen an die Hilgenrother Kirche genannt.
Ohmbach
Jahr der Erstnennung: 1218
Schreibweise der Erstnennung: Othinbach
Quelle Fundstellen/Inhalt:
HSTH Dü, Siegburg Urk. 73 gedr. in Sieburger Urkundenbuch Bd. I (1964) S. 190
Theodericus de Othinbach ist Zeuge in einer Urkunde von Erzbischof Engelbert I. betreffend die Sieburger Probstei Oberpleis
Schabernack
Jahr der Erstnennung: um 1550
Schreibweise der Erstnennung: Schafernack
Quelle Fundstellen/Inhalt:
HSTA Dü. Jül. Berg. Kirchenpolitik Bd. II / 2 (1915) S. 366 vgl. O. R.
Bei der Grenzbeschreibung des Kirchspiels Leuscheid wird u.a. der Hof Schafernack als bergisches Gut bezeichnet.